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Aktuelles - Archiv

Montag 07. Mai 2012

6th Conference of the Union, Europe Region

4 - 6 July 2012 London The conference will focus on approaches to the control of tuberculosis and other respiratory diseases, as well as a wide range of other important issues, including lung disease caused by tobacco, child respiratory disease - and the contribution to the problem by pollution. Link to Union Website

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Montag 08. März 2010

Simposio sulla tubercolosi a Münchenwiler 2010

Tre decenni fa si dava oramai per scontato che la tubercolosi sarebbe stata presto debellata dalla faccia della terra. Con l’andare del tempo, purtroppo, questa previsione si è rivelata del tutto vana. Mentre nei paesi dell’Africa l’infezione concomitante Tubercolosi/AIDS rappresenta un’enorme sfida, sono proprio nell’Europa dell’Est e in Asia che si concentrano gli agenti patogeni responsabili della tubercolosi, multi ed estremamente resistenti. Persino in Svizzera, dopo anni in cui si era registrata una diminuzione, negli ultimi tre anni è aumentato leggermente il numero dei nuovi ammalati. Questa osservazione non vuole però essere causa di panico, dato che, in Svizzera la cura e il controllo della tubercolosi sono assolutamente sotto controllo.   Affinché tutti i pazienti vengano trattati nella maniera opportuna e nessun altro venga contagiato, una diagnosi tempestiva è assolutamente necessaria. La diagnosi della tubercolosi è difficile e si basa su metodi di diagnosi e trattamento oramai sorpassati che devono essere urgentemente migliorati. Per questo motivo, è necessario investire di più nella ricerca. Proprio per questo motivo, è stato deciso di dare alla giornata mondiale della Tubercolosi del 2010 il motto “On the move against tuberculosis – innovate to accelarate action”.   La Lega polmonare si è presa come impegno quello di richiamare l’attenzione su questa problematica e presenta il Simposio dedicato alla tubercolosi di quest’anno con il titolo ”Novità nella diagnosi della Tubercolosi”. È diretto a tutti coloro che lavorano nell’ambito della lotta contro la tubercolosi. Diversi relatori nazionali e internazionali fanno un bilancio provvisorio relativamente ai progressi effettuati negli ultimi anni e tracciano le prospettive per il futuro.   Qui potete trovare ulteriori informazioni sul Simposio sulla tubercolosi a Münchenwiler.     Persona di riferimento: Jean-Marie Egger, jm.egger(at)lung.ch     

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Montag 01. März 2010

Symposium de la tuberculose Münchenwiler 2010 (Kopie 1)

Voici trois décennies, on partait encore du principe que la tuberculose serait bientôt éradiquée de la surface de la terre. Cette idée s’est révélée totalement fausse. Alors que la co-infection tuberculose/sida représente un défi majeur dans les pays africains, les agents pathogènes multi-résistants de la tuberculose posent de grands problèmes en Europe de l’Est et en Asie. En Suisse même, le nombre d’infections a légèrement augmenté ces trois dernières années, après des années de recul. Mais il n’y a pas lieu de s’inquiéter, car, en Suisse, nous maîtrisons bien le traitement et le contrôle de la tuberculose. La rapidité du diagnostic est un facteur déterminant pour qu’un patient ou une patiente puisse être traité(e) correctement et ne contamine personne d’autre. Or, le diagnostic de la tuberculose est difficile à poser; il repose sur des méthodes désuètes qu’il faut de toute urgence améliorer. Cela requiert des investissements supplémentaires dans la recherche. Ce n’est donc pas par hasard que la Journée mondiale de lutte contre la tuberculose 2010 est placée sous le slogan «En route contre la tuberculose – innovons pour agir plus vite». La Ligue pulmonaire attire aussi l’attention sur cette problématique et consacre cette année le Symposium tuberculose au thème «Diagnostic de la tuberculose: quoi de neuf?». Cette rencontre s’adresse à toutes les personnes impliquées dans la lutte contre la tuberculose. Plusieurs conférenciers nationaux et internationaux tirent un bilan intermédiaire des progrès réalisés ces dernières années et indiquent des perspectives d’avenir. Veuillez trouver des plus amples informations sur le symposium de la tuberculose de Münchenwiler ici. Contact : Jean-Marie Egger, jm.egger@lung.ch

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Dienstag 23. Februar 2010

Tuberkulose-Symposium Münchenwiler 2010 (Kopie 1)

Vor drei Jahrzehnten ging man noch davon aus, dass Tuberkulose weltweit bald ausgerottet sein würde. Dies stellte sich als grosser Irrtum heraus. Während in afrikanischen Ländern vor allem die Co-Infektion Tuberkulose/Aids eine grosse Herausforderung darstellt, sind es in Osteuropa und Asien die multiresistenten und extrem resistenten Tuberkuloseerreger. In der Schweiz selber stieg – nach jahrelangem Rückgang - die Anzahl der Neuerkrankungen in den letzten drei Jahren leicht an. Dies ist aber kein Grund zur Besorgnis, denn Behandlung und Kontrolle der Tuberkulose haben wir in der Schweiz gut im Griff. Damit ein Patient, eine Patientin richtig behandelt wird und keine weiteren Personen ansteckt, ist eine rasche Diagnose entscheidend. Die Diagnose der Tuberkulose ist schwierig und beruht auf veralteten Diagnose- und Behandlungsmethoden, die dringend verbessert werden müssen. Darum sind mehr Investitionen in die Forschung notwendig. Nicht von ungefähr steht darum der Welt-Tuberkulose Tag 2010 unter dem Motto „On the move against tuberculosis – innovate to accelarate action“. Auch die Lungenliga macht auf diese Problematik aufmerksam und stellt das diesjährige TB-Symposium unter das Thema „Neues in der Diagnose der Tuberkulose“. Es richtet sich an alle Personen, die in der Tuberkulosebekämpfung tätig sind. Verschiedene nationale und internationale Referenten und Referentinnen ziehen Zwischenbilanz über Fortschritte der letzten Jahre und zeigen Zukunftsperspektiven auf.   Hier finden Sie weitere Informationen zum Tuberkulose-Symposium Münchenwiler. Kontakt: Jean-Marie Egger, jm.egger@lung.ch 

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Dienstag 23. Februar 2010

Tuberkulose-Symposium Münchenwiler 2010

Vor drei Jahrzehnten ging man noch davon aus, dass Tuberkulose weltweit bald ausgerottet sein würde. Dies stellte sich als grosser Irrtum heraus. Während in afrikanischen Ländern vor allem die Co-Infektion Tuberkulose/Aids eine grosse Herausforderung darstellt, sind es in Osteuropa und Asien die multiresistenten und extrem resistenten Tuberkuloseerreger. In der Schweiz selber stieg – nach jahrelangem Rückgang - die Anzahl der Neuerkrankungen in den letzten drei Jahren leicht an. Dies ist aber kein Grund zur Besorgnis, denn Behandlung und Kontrolle der Tuberkulose haben wir in der Schweiz gut im Griff. Damit ein Patient, eine Patientin richtig behandelt wird und keine weiteren Personen ansteckt, ist eine rasche Diagnose entscheidend. Die Diagnose der Tuberkulose ist schwierig und beruht auf veralteten Diagnose- und Behandlungsmethoden, die dringend verbessert werden müssen. Darum sind mehr Investitionen in die Forschung notwendig. Nicht von ungefähr steht darum der Welt-Tuberkulose Tag 2010 unter dem Motto „On the move against tuberculosis – innovate to accelarate action“. Auch die Lungenliga macht auf diese Problematik aufmerksam und stellt das diesjährige TB-Symposium unter das Thema „Neues in der Diagnose der Tuberkulose“. Es richtet sich an alle Personen, die in der Tuberkulosebekämpfung tätig sind. Verschiedene nationale und internationale Referenten und Referentinnen ziehen Zwischenbilanz über Fortschritte der letzten Jahre und zeigen Zukunftsperspektiven auf.   Hier finden Sie weitere Informationen zum Tuberkulose-Symposium Münchenwiler. Kontakt: Jean-Marie Egger, jm.egger@lung.ch 

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Dienstag 31. März 2009

Nächster Welt-Tuberkulosetag: 24. März 2010

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Dienstag 31. März 2009

Kampf gegen Tuberkulose weltweit nötiger denn je

Jeden Tag sterben weltweit 5000 Menschen an Tuberkulose (TB). Obwohl die Infektionskrankheit heilbar ist, bleibt Tuberkulose eines der grössten Probleme der öffentlichen Gesundheit. Die Lungenliga setzt sich für die Bekämpfung der TB im Inland wie im Ausland ein. 9 Millionen Menschen erkranken jedes Jahr neu an Tuberkulose. In der Schweiz blieb die Anzahl der TB-Erkrankungen in den letzten Jahren stabil bei rund 500 pro Jahr. Sobald bei jemandem eine ansteckende Tuberkulose diagnostiziert wird, führt die Lungenliga so genannte Umgebungsuntersuchungen durch. Damit können Ansteckungen im Umfeld der Erkrankten frühzeitig erkannt und weitere Erkrankungen verhindert werden. Das Kompetenzzentrum Tuberkulose der Lungenliga ist die Koordinations- und Informationsplattform für Fachleute in der Schweiz. Lungenliga engagiert sich in Benin und in der Ukraine Eine effiziente Tuberkulose-Bekämpfung in stark betroffenen Ländern wirkt sich positiv auf die öffentliche Gesundheit und auf die wirtschaftliche Situation aus. Sie dient auch dem Schutz der Bevölkerung in Ländern mit hoher Migrationsbelastung. Die Lungenliga engagiert sich deswegen mit Projekten im Ausland: In Benin arbeiten die Programme zur TB-Bekämpfung und HIV-Bekämpfung eng zusammen. Erkranken HIV-infizierte Menschen an Tuberkulose spricht man von einer Co-Infektion TB/HIV. Diese haben in den letzten Jahren in vielen Ländern massiv zugenommen und sind sehr schwierig zu behandeln. In der Ukraine unterstützt die Lungenliga ein Pilotprojekt in der Stadt Lviv. Fortschritte nötig Multiresistente oder extrem resistente Formen von Tuberkulose, die nicht auf die Standard-Medikamente ansprechen, nehmen besonders in Osteuropa und in Asien stark zu. Damit weniger Menschen an Tuberkulose sterben, bedarf es dringender Fortschritte in der Forschung: eine schnellere Diagnostik, neue Medikamente und kürzere Behandlungen. Die Welt-Gesundheits-Organisation WHO fordert eine konsequente Umsetzung der Strategie zur TB-Bekämpfung: Unterstützung durch die Behörden, Laboranalysen zum Krankheits-Nachweis, die standardisierte, direkt überwachte Behandlung (DOT – directly observed treatment), die Verfügbarkeit der Medikamente und die Erfolgskontrolle. Das Kompetenzzentrum Tuberkulose - publiziert aktualisierte Empfehlungen zur TB-Bekämpfung und –Behandlung, - bietet Weiterbildungen für Fachpersonen und Ärzt/-innen an, - informiert Fachpersonen auf www.tbinfo.ch, - stellt die TB-Hotline 0800 388 388 für medizinisches Personal zur Verfügung. Leben heisst atmen Die Lungenliga ist die Schweizerische Gesundheitsorganisation für die Lunge und die Atemwege. Sie setzt sich dafür ein, dass weniger Menschen an Atemwegserkrankungen leiden oder gar vorzeitig daran sterben, und dass Atembehinderte und Lungenkranke  möglichst beschwerdefrei leben können. 23 kantonale Ligen sind wichtige Anlaufstellen für Menschen mit Atembehinderungen und Lungenkrankheiten wie Asthma, Schlafapnoe, chronische Bronchitis und COPD sowie Tuberkulose. Die Lungenliga engagiert sich auch für eine bessere Luft - drinnen und draussen. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Lungenliga SchweizKompetenzzentrum TuberkuloseDr. Jean-Pierre Zellweger (für Fragen zur Tuberkulose-Situation)Jean-Marie Egger (für Fragen zum Kompetenzzentrum Tuberkulose)Tel. 031 378 20 50jm.egger@lung.ch Weitere Informationen unterwww.lungenliga.chwww.tbinfo.chwww.stoptb.ch

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