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Tuberkulose und sozialmedizinische Risikofaktoren

Die Tuberkulose wird von einer Mykobakterie verursacht und mit speziellen Antibiotika behandelt. Zahlreiche Faktoren beeinflussen jedoch das Infektionsrisiko, die Progression zur Erkrankung nach einer Infektion und das Behandlungsresultat. Gewisse Faktoren beziehen sich auf soziale Lebensbedingungen der exponierten Personen, andere auf immunologische Verteidigungsmechanismen, die gegen Infektionen schützen.

 

Zu den sozialen Faktoren, die das Risiko eine Tuberkulose entwickeln und den Behandlungserfolg beeinflussen können, gehören (inter)kulturelle Erwartungen, administrative, ökonomische und gesetzliche Rahmenbedingungen. Worauf ist dabei zu achten und welche Lösungsansätze gibt es, um diese Faktoren möglichst positiv zu beeinflussen und damit das Risiko zu minimieren?

 

Medizinische Risikofaktoren zur Entwicklung einer Tuberkulose sind dagegen Umwelt- als auch individuelle Faktoren wie die Luftverschmutzung, das Rauchen, die Infektion mit HIV, Vitaminmangel und gewisse medikamentöse Therapien.

 

 

Tuberkulose und sozialmedizinische Risikofaktoren

 

Soziale Randgruppen und Tuberkulose /

P. Bodenmann, PMU Lausanne

 

 

Krankheit und transkulturelle Kommunikation /

H. Kläui, Schweizerisches Rotes Kreuz

 

 

Übernahme der Behandlungskosten

- Was das Gesetz vorsieht /

  R. Guetg, Vertrauensarzt santésuisse

 

- Was in der Realität geschieht /

  Ph. Sudre, Kantonsarzt Genf

 

 

 

Risk factors for the development of tuberculosis

 

Alcohol, smoking and tuberculosis /

K. Lonnroth, Stop TB Department WHO Geneva

publizierter Artikel im BMC Public Health

 

 

Anti-TNFα and tuberculosis /

J. Dudler, Service de rhumatologie CHUV Lausanne

 

 

Vit D deficiency and tuberculosis /

D. Connell, Imperial College London

 

 

Air pollution and tuberculosis /

D. Felber Dietrich, Institut für Sozial- und Präventivmedizin Basel

 

 

Tuberculosis in the Swiss HIV-cohort /

L. Elzi, Klinik für Infektiologie Universität Basel

 

 

Tuberculosis in vulnerable populations /

J. Figueroa, St-Leonard Hospital London

 

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